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Unser Selbstverständnis
Die CGK ist eine Gemeinde von Christen. Sie versammelt und eint gläubige Menschen, die dem Auftrag Jesu folgen wollen, Menschen in eine Beziehung zum Vater zu führen. Sie versteht sich als ein Teil des weltweiten Leibes Jesu. So wie ein Leib verschiedene Organe mit verschiedenen Funktionen für das Ganze hat, so hat auch der Leib Jesu verschiedene Gemeinden. Wir wünschen uns, dass der Leib Jesu in unserer Stadt in Köln gemeinsam aufsteht und für die Stadt einsteht.
Wir glauben an Jesus als den auferstandenen Sohn Gottes.
Wir glauben an seine rettende Gnade und Kraft, die durch Glauben und Taufe wirksam wird. Wir glauben, dass wir durch Glauben an ihn in der Taufe den fleischlichen Leib ausziehen und seine Natur annehmen. Wir werden durch diese Natur Jesu in uns verwandelt. Das Alte (der Leib der Sünde) ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Diese Verwandlung wird im Laufe der Zeit immer mehr sichtbar. Nicht unser Mühen, sondern der Heilige Geist bewirkt das. Durch die Gemeinschaft mit ihm erfüllt seine Gnade und Liebe mehr und mehr unser Leben. Schritt für Schritt wird die Frucht des Geistes in unserem Leben sichtbar (Gal 5). Er führt uns in seine Freiheit hinein, eine Freiheit der mündigen Gotteskindschaft, die uns erfüllt und Leben schenkt.
Wir glauben an den Heiligen Geist.
Wir glauben an seine Liebes- und Kraftwirkungen, die durch Gemeinschaft mit ihm erfahrbar werden. Wir wollen Heilungen, Wunder und das vielfältige Reden Gottes erleben und wir erleben es immer mehr, entsprechend dem Leib Jesu weltweit. Gott ist ein übernatürlicher Gott. Und er beantwortet Gebet. Deshalb wollen wir eine betende Gemeinde sein.
Wir glauben an den Vater.
Er ist der Schöpfergott, der Allmächtige, der Himmel und Erde geschaffen hat. Wir glauben, dass er uns Menschen als Söhne und Töchter geschaffen hat und uns als solchen begegnen möchte. Deshalb ist der Heilige Geist auch der Geist der Sohnschaft, indem wir "Abba – Vater !" rufen (Römer 8,28). (Das schließt natürlich Töchter mit ein). Vielfach waren wir unmündige Kinder, unmündig, weil wir nicht gesucht und auch nicht gehört haben. Gerade wir als Gemeinde haben das erlebt. Wir haben an uns erfahren, dass sich diese Unmündigkeit von Sklaverei nicht wirklich unterscheidet. Daher wollen wir jetzt anfangen, das Wesen der Sohn / Tochterschaft neu zu entdecken, in diese hineinzuwachsen und so mehr und mehr die Beziehung zum Vater erfahren. Diese ist für alle Menschen da. Die Bibel sagt: Sie werden mich kennen vom Kleinsten bis zum Höchsten. Wir verstehen es als Auftrag für unsere Gemeinde, sowohl alle Geschwister in unserer Gemeinde als auch die, die hinzukommen möchten, in diese Sohnschaft hineinzuführen.
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